Entsorgungsriese entscheidet sich für Econic.

Econic mit Biogas-Antrieb bei Urbaser in Stockholm.

50 Mercedes-Benz Econic mit Biogas-Antrieb stehen beim Abfallentsorgungsunternehmen Urbaser bereit, um im Stadtgebiet Stockholm zuverlässig für geleerte Tonnen zu sorgen. Ausgestattet sind die Fahrzeuge mit Aufbauten von GeesinkNorba und NTM.

Seit der Übernahme von Reno Norden ist Urbaser der größte Abfallentsorger Schwedens. Mit den 2017 hinzugekommenen Biogas-Fahrzeugen, darunter 43 Econic 2630 NGT und sieben Econic 1830 NGT, positioniert sich Urbaser als führende Referenz im Umweltbereich in den nordischen Ländern. Da ist es naheliegend, dass der Econic eine wichtige Rolle in der Fahrzeugflotte einnimmt. Von den insgesamt 350 Entsorgungsfahrzeugen des Unternehmens, das insgesamt rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, ist der Mercedes-Benz Econic das mit Abstand am stärksten vertretene Modell.

Besser könnten die Arbeitsbedingungen nicht sein. Mittlerweile stellt der Econic landesweit über 50 % unserer Fahrzeugflotte.

 

Peter Ekholm, Geschäftsführer von Urbaser

Gute Sicht schafft Sicherheit.

Das speziell unter dem Fokus Sicherheit und Ergonomie entwickelte DirectVision-Fahrerhaus des Econic lässt mit seiner vollverglasten Falttüre auf den ersten Blick eher an einen Bus denken und fällt durch einen sehr niedrigen Einstieg auf. Für die Sicherheit der Mitarbeiter, die vielleicht 500 Mal am Tag ein- und aussteigen müssen, ist dies ein echter Gewinn.

Peter Eckholm, Geschäftsführer von Urbaser, präzisiert: „Dies gilt nicht nur für den niedrigen Einstieg: Außerdem kann der Fahrer aufrecht durch das Fahrerhaus gehen und rechts aussteigen, ohne auf den fließenden Verkehr achten zu müssen. Vor allem bei engen Platzverhältnissen sind die Bustüren auf der rechten Seite wirklich eine enorme Erleichterung.“

Auch die Scheiben des Fahrerhauses, die im Econic sehr viel größer sind als bei anderen Fahrzeugen, bedeuten ein erhebliches Plus für die Arbeits- und Verkehrssicherheit. Dank einer hervorragenden Übersicht hat der Fahrer auch potenziell gefährdete Passanten stets direkt im Blick, wodurch auch seine Stressbelastung deutlich sinkt. Ein durchdachtes Konzept - auch für Urbaser: „Der Econic ist als einziger Lkw auf dem Markt wirklich für den Einsatz als Entsorgungsfahrzeug gebaut“, so Peter Ekholm.

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Sauber unterwegs mit Biogas.

Laut strenger Ausschreibung der Stadt Stockholm mussten die Entsorgungsfahrzeuge über einen Biogas-Antrieb verfügen, denn bei Biogas handelt es sich um einen erneuerbaren Kraftstoff, der sich beispielsweise aus Speiseabfällen und Klärschlamm gewinnen lässt und somit nachaltiger als übliche fossile Brennstoffe ist. Die Abfuhr der Speiseabfälle erfolgt mit Biogas-Fahrzeugen, deren Kraftstoff praktischerweise aus den transportierten Abfällen selbst gewonnen wird.

Da fiel die Wahl für den Econic nicht schwer: „Mercedes kann von allen Herstellern die größte Erfahrung mit gasbetriebenen Lkw vorweisen und kennt sich mit dieser Technik einfach sehr gut aus. Dies gilt nicht zuletzt auch für die Werkstätten.“

Biogas vereint als alternativer Kraftstoff gleich mehrer Vorteile: Nachdem die Biomasse einen speziellen Vergärungsprozess und eine CO2-Abscheidung durchlaufen hat, besteht das Endprodukt zu 97 % aus Methan. Praktisch: Die übrigen Gärreste dienen als natürliches stickstoffreiches Düngemittel. Aber Biogas kann weit mehr sein, als nur ein erneuerbarer Kraftstoff: Es verursacht weniger Stickoxide und Feinstaub und ermöglicht zusätzlich einen ausgesprochen leisen Betrieb. Dies macht den Verkehrsalltag für die Bewohner der Stadt sowohl in punkto Lärm als auch in Hinblick auf sauberere Luft deutlich angenehmer.

Gut beraten.

Als offizieller Generalvertreter ist die Mercedes-Benz Sverige AB für alle Importe von Mercedes-Benz Pkw und Nutzfahrzeugen im schwedischen Markt verantwortlich. Am Hauptsitz in Malmö werden die Märkte Schweden und Dänemark von einer gemeinsamen Vertriebsgesellschaft betreut.

So profitierte auch Urbaser von der Erfahrung und kundenspezifischen Beratung wie der Geschäftsführer Eckholm betont: „In unserer Branche wirken sich Verspätungen ja sehr deutlich spürbar aus. Daher sind wir auf einen Partner angewiesen, der mit unseren Einsatzbedingungen bestens vertraut ist und auftretende Probleme zuverlässig behebt. Und genau darauf ist bei Mercedes stets Verlass.“

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