Made in Germany,
ausgestattet in der Schweiz.

Stromversorger EKT stellt einzigartigen Unimog U 5023 für den Energieeinsatz zusammen.

Das Leben ist kein Wunschkonzert? Manchmal doch! Als das Schweizer Energieunternehmen EKT einen Anforderungskatalog für ein neues Einsatzfahrzeug erstellte, war schnell klar: Da wird ein echter Alleskönner gesucht. Zugfahrten, Leitungsunterhalt, Rückbauten – das benötigte Anwendungsspektrum ist im Energiesektor denkbar breit gefächert und damit schwierig mit einem Fahrzeug abzudecken. Doch ein eigens konfigurierter Unimog konnte mehr als 90 Prozent aller Wünsche erfüllen. Und damit mehr als alle anderen in Frage kommenden Fahrzeuge. Ein absolut verdienter Sieg, findet das EKT-Team um Netzbau-Leiter Erwin Meienberger. Für die Einsatzexperten ist klar: Zufälle gibt es beim Unimog nicht.

Siegertyp für die Schweiz.

Schon seit den 1980er-Jahren hat der Stromversorger des schweizer Kantons Thurgau Unimog im Einsatz. Erfolg vorprogrammiert, denn die Kombination aus Wirtschaftlichkeit und beeindruckender Geländefähigkeit macht den Special Truck zu einer idealen Fahrzeugbasis.

Wie bei jeder Neuanschaffung musste aber auch bei jüngster Gelegenheit das gesetzlich vorgeschriebene Submissionsverfahren durchlaufen werden. Mit beeindruckendem Ergebnis: „Unser Anforderungskatalog umfasste 150 Punkte. Als einziges Fahrzeug erfüllt der Unimog mehr als 90 Prozent unserer Anforderungen“, erzählt Roger Oswald, stellvertretender Chefmonteur im Leitungsbau. Der souveräne Sieger kann sich sehen lassen: ein schneeweißer Unimog U 5023 4x4 mit individueller Ausstattung. Als Nachfolger eines Unimog U 1250 und U 1650 L lässt der Alleskönner bei EKT keine Wünsche offen.

Als einziges Fahrzeug erfüllt der Unimog mehr als 90 Prozent unserer Anforderungen.

 

Roger Oswald, stellvertretender Chefmonteur Leitungsbau EKT

Jeden Tag unter Strom.

Für die anspruchsvollen Einsätze im Freileitungsbau, auf dem freien Feld und mit schwerem Gerät kommt nur ein hartgesottenes Arbeitstier in Frage, das auch noch in der Lage ist, jede Menge Sonderwünsche zu erfüllen. Bei der Ausstattung des Unimog war das gesamte Team involviert – und schuf so den perfekten Allrounder für die Arbeit im Kanton.

Der weiße Unimog verfügt über einen Freileitungsaufbau des Schweizer Aufbauherstellers MOBAS, der mit Ladebrücke und verlängertem Kranunterbau sowie vierfacher Abstützung für eine optimale Standsicherheit punktet. Dazu kommen ein Hub-Arbeitskorb mit 360-Grad-Schwenkbereich sowie ein Erdbohrer und eine Seilwinde. Ein besonderes Feature ist die Reifendruck-Regelanlage tirecontrol – für Erwin Meienberger und sein Team ein absolutes Muss: „Damit beschädigen wir den Boden nicht. Gerade im landwirtschaftlich genutzten Feld und auf der Wiese ist dies äußerst wertvoll.“

Und über allem steht natürlich eines: die einzigartige Hochgeländegängigkeit des Unimog. Der ideale Böschungswinkel, die überdurchschnittliche Bodenfreiheit und die Geländeuntersetzung für eine Steigfähigkeit von bis zu 100 Prozent bieten den Leitungsbauern ideale Voraussetzungen für den vielseitigen Einsatz im Gelände. Ob als Zugfahrzeug für Notstromaggregate, Mannschaft oder schweres Material, bei Instandhaltungsarbeiten im Leitungsunterhalt oder bei Rückbauten von Holzmastleitungen – der Special Truck ist aus dem Alltag im Thurgau nicht mehr wegzudenken.

Gemacht für intensive Einsätze.

Allradantrieb und extreme Verwindungsfähigkeit verschaffen dem robusten Allrounder Vorsprung in unwegsamem Gelände, während moderne und effiziente Mercedes-Benz Antriebstechnologie und der OM934-Reihenvierzylinder mit Leistungsumfang von 170 kW, 231 PS und 900 Nm dem Unimog U 5023 die nötige Kraft auch für härtestes Terrain verleihen. Für mehr Sicherheit und eine lange Lebensdauer sorgen die dreistufige Motorbremse, der komplett geschweißte Rahmen und der gekapselte Antriebsstrang.

Maßstäbe setzen mit Mercedes-Benz Partnern.

Konzipiert wurde das Spezialfahrzeug zusammen mit Mercedes-Benz Partner Larag AG. Roger Oswald ist höchst zufrieden mit der Zusammenarbeit: „Wir haben nicht nur unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Auswahlverfahren involviert, sondern auch mit Larag intensiv Ideen ausgetauscht. Der Unimog ist in dieser Form weltweit einzigartig und vor allem exakt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. So ein Ergebnis ist nur möglich, wenn alles stimmt.“ Die Zukunft kann kommen, findet auch Erwin Meienberger: „Wir setzen schon seit Mitte der 80er Jahre auf den Unimog – und das wird die nächsten 30 Jahre nicht anders sein.“

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