Immer eine Spur voraus.

Econic erfüllt künftige EU-Regelungen für sichere Lkw schon heute.

Schulkinder rennen aus dem Bus. Ein Fahrradfahrer sprintet um die Kurve. Fußgänger huschen über die Straße. Alltägliche Situationen im Stadtverkehr, die für Lkw-Fahrer große Gefahren bergen. Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist ein Unfall passiert. Oder auch nicht. Wenn innovative Assistenzsysteme den Fahrer unterstützen. So wie beim Econic.

Ein klarer Fall für den Assistent.

Was bald Gesetz wird, ist für den Econic jetzt schon Standard. Ab 2022 müssen Lkw und Busse Abbiege-Assistenten an Bord haben. Zunächst alle neuen Fahrzeugtypen und ab 2024 auch alle Neufahrzeuge. Das hat die EU Ende März 2019 entschieden. So sollen häufig tödliche Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern künftig verhindert werden. Eine Verantwortung, die der Econic bereits in die Tat umsetzt.

Auf Wunsch ist der Econic mit bis zu zehn cleveren Helfern ausgerüstet. Einer davon: der Abbiege-Assistent. Mit zwei Nahbereichssensoren überwacht er permanent die Beifahrerseite des Fahrzeugs. Und warnt den Fahrer vor Personen im Abbiege-Bereich – in zwei Stufen. Beide verschaffen dem Fahrer wertvolle Zeit. Und unterstützen, kritische Verkehrssituationen selbst zu entschärfen.

Effektive Kollisionswarnung beim Abbiegen oder Spurwechseln: Econic mit Abbiege-Assistent

Doppelt sicher: Warnstufen des Econic Abbiege-Assistents.

  • Stufe 1: Erkennt das System Radfahrer oder Fußgänger auf der Beifahrerseite, lenkt eine gelbe LED-Leuchte den Blick des Fahrers auf den kritischen Bereich.
  • Stufe 2: Bei unmittelbarer Kollisionsgefahr schlägt der Assistent Alarm. Die LED-Anzeige wechselt zu Rot, zusätzlich ertönt ein lauter Piepton.

Konstruiert für maximale Weitsicht.

Mehr sehen heißt schneller reagieren. Daher ein entscheidender Pluspunkt des Econic: das einzigartige DirectVision-Fahrerhaus. Die Panoramaverglasung bietet eine direkte Rundumsicht auf Straße und Gehweg. Und die niedrige Sitzposition bringt den Fahrer auf Augenhöhe mit Fußgängern und Radfahrern. So kann er direkt per Blickkontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren.

DirectVision wird durch ein ausgeklügeltes Kamerasystem ergänzt – freie Sicht auf Arbeitsbereiche und tote Winkel. Auf einem ergonomisch platzierten Monitor sieht der Fahrer die Bilder des Fahrzeugumfelds, die für die jeweilige Situation wichtig sind. So hat er immer alles für ihn Relevante im Blick – beim Rückwärtsfahren, Rangieren oder Abbiegen.

Ein Grund mehr, warum der Econic in zahlreichen Branchen mit seinem Können glänzt. Ob Entsorgung, Spedition, Baugewerbe oder Feuerwehr: Erfahrene Trucker wissen den rollenden Kollegen zu schätzen.

Assistenzsysteme sind Lebensretter.

Davon geht die EU mit Einführung der neuen gesetzlichen Regeln aus: Bis zum Jahr 2038 sollen durch die verschärften Auflagen für Lkw über 25.000 Menschenleben gerettet und die Zahl der Schwerverletzten um 140.000 reduziert werden. Über allem steht die „Vision Null“ – das langfristige Ziel, die Zahl der Toten und Schwerverletzten bis 2050 auf nahezu null zu bringen.

Sicherheit aus Verantwortung.

Reine Formsache: Die neuen EU-Regeln für mehr Sicherheit im Straßenverkehr müssen noch vom Europäischen Parlament und dem EU-Rat formell gebilligt werden. Sie beinhalten auch Vorgaben zur Verbesserung der direkten Sicht und zur Beseitigung toter Winkel. Deren Einführung soll aber erst nach 2022 folgen – wegen nötigen Konstruktionsänderungen an den Fahrzeugen. Das gilt nicht für den Econic. Wer auf ihn setzt, setzt schon heute auf maximale Sicherheit. Für alle Verkehrsteilnehmer.

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