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Millimeterarbeit beim Weinanbau.

Unimog punktet auf Weingütern vor allem mit kompakten Abmessungen.

In vino veritas, weiß der Volksmund. Im Wein liegt Wahrheit. Das gilt sicher für den Genuss, aber auch für die Herstellung des Rebensaftes. Denn im Einsatz in den engen Räumen zwischen den sensiblen Weinreben zeigt sich, welche Fahrzeuge in Sachen kompakte Abmessungen wahre Meister sind.

Im Weinberg kommt es auf kompakte Abmaße an!

 

Lothar Flösser, Fuhrparkleiter, Juliusspital

Zugmaschine und Geräteträger in einem.

An der Mainschleife bei Volkach fühlt sich der Silvaner, die fränkische Nationaltraube, besonders wohl. Nicht umsonst ist dort also auch Deutschlands zweitgrößtes Weingut zu finden, das Juliusspital Weingut in Würzburg.

Etwa 180 Hektar Weinberge quer durch die fränkische Trias umfasst die Fläche des Gutes. Steile Hänge, schmale Serpentinen und eng stehende Reben machen das Gelände durchaus anspruchsvoll - und zum idealen Einsatzort für den vielseitigen Unimog. Zur Bewirtschaftung des Anwesen nutzt das Weingut einen Unimog U 20. Der Allrader bewährt sich bei jedem Wetter in den Weinbergen. So kommt er zum Beispiel als Zugmaschine zum Einsatz und bringt bis zu zwei Anhänger voller Trauben vom Weinberg nach Würzburg. Außerdem kommen die Geräteträgerkompetenzen des Unimog in Kombination mit An- und Aufbauten im Weinbau besonders zur Geltung – beispielsweise bei der Kompostausbringung oder in Kombination mit einer Aufbauspritze zum Pflanzenschutz. Dabei ist es von großem Vorteil, dass der Unimog mit der Geländereduktion auch bei langsamer Fahrt eingesetzt werden kann.

Zuverlässig und kompakt.

Juliusspital Fuhrparkleiter Lothar Flösser zeigte sich im Interview mit dem Transport Magazin bereits vor einigen Jahren sehr zufrieden mit den Fahreigenschaften und dem Komfort des Unimog auf der Straße und im Gelände. Neben der Arbeit mit den Pflanzen sei das Fahren selbst für ihn mit dem Special Truck zu einem kleinen Highlight geworden.

Zwischenzeitlich ist das Unimog Produktportfolio deutlich gewachsen. Mit den kompakten Unimog U 216 und U 218 gibt es würdige Nachfolgemodelle für den vielfach bewährten U 20. Denn beim Weinanbau ist das Manövrieren zwischen den eng stehenden Reben echte Millimeterarbeit.

Einstiegsmodelle Unimog U 216 und U 218.

Mit einem sehr kurzen Radstand von 2.800 mm behalten diese Unimog ihre Manövrierfähigkeit und Wendigkeit auch in Extremsituationen im Weinberg. Der sich daraus ergebende Pkw-ähnliche Wendekreis von 12,6 m macht die U 216 und U 218 Modelle zu mobilen Begleitern, die herausragende Geräteträgereigenschaften auf engstem Raum mit durchzugsstarken Motoren und einer hohen Nutzlast vereinen. Auf befestigten Straßen werden Fahrgeschwindigkeiten bis zu 90 km/h erreicht. Dank Allradantrieb meistern die Allrounder auch unwegsames Gelände.

Aber nicht nur im Arbeitseinsatz bei der Weinlese oder bei Transportaufgaben demonstriert der Unimog seine Stärken. Vielerorts kommen auf deutschen Weingütern auch Unimog für Freizeitangebote zum Einsatz. Ob Weinberg-Touren, Exkursionen oder Ausflüge in Naturschutzgebiete, der Unimog macht seinem Titel Alleskönner auch in Weinanbaugebieten alle Ehre.

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