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Frisch auf den Tisch.

Zwölf Unimog sichern die Transportlogistik bei Mählmann Gemüsebau.

Ob Beilagensalat auf Helgoland, Pizza Rucola in Frankfurt oder Blumenkohlauflauf in Friedrichshafen: Die Wahrscheinlichkeit, dass jeder von uns im Lande schon einmal Gemüse von Mählmann Gemüsebau gegessen hat, ist groß. Im Jahre 1983 übernahm Wolfgang Mählmann nach seiner bestandenen Meisterprüfung zum Landwirt den Bauernhof seiner Eltern. Nach drei Jahren Viehzucht mit 30 Schweinen, zehn Kühen und 50 Hühnern beendete Wolfgang Mählmann 1984 die Viehhaltung. Seitdem wird im Oldenburger Münsterland auf dem Hof Mählmann ausschließlich Gemüse angebaut.

Grüner Daumen, grüner Unimog.

Der familiengeführte Betrieb baut heute über 30 Gemüsekulturen von Blumenkohl und Eissalat bis hin zu Brokkoli und Radieschen an. Mählmann Gemüsebau beliefert seine Kunden europaweit, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, die Ernte erfolgt just in time.

Nicht verwunderlich, dass als Firmenfarbe Grasgrün gewählt wurde. Genauer gesagt: RAL 6010. In diesem Ton sind auch die drei nagelneuen Unimog U 427 lackiert, die die Unimog Generalvertretung kürzlich frisch an das Unternehmen übergeben hat. Seit 2004 wird der Unimog bei Mählmann eingesetzt – zur Freude von Werkstatt- und Fuhrparkleiter Marius Vaske. Seit 2008 kümmert er sich um das Wohl der Unimog auf dem Hof: „Die drei neuen identischen Modelle sind Nummer zehn, elf und zwölf im Betrieb.“

Für die Fahrten vom Feld zum Betriebshof oder zum Erzeugergroßmarkt Langförden bei Vechta gibt es kein geeigneteres Fahrzeug als den Unimog.

Marius Vaske, Werkstatt- und Fuhrparkleiter, Mählmann Gemüsebau

Unterwegs auf Feld und Straße.

Die Ausstattung der Agrar-Geräteträger ist zweckdienlich und lässt keine Wünsche offen. An Bord ist alles, was für den Job auf Acker und Straße gebraucht wird: Traktionsbereifung, Agrar-Pritsche, Zugmaul, Hydraulikanlage für Anhänger und eine ordentlich ausgestattete Kabine mit Klimaanlage und „besonders bequemem Sitz“, wie Marius Vaske betont. Denn die Unimog werden in der Transportlogistik eingesetzt. Teilweise legen sie bis zu 50 Kilometer vom Betriebsgelände bis zum Feld zurück.

Projekt umgesetzt mit UGV Partner:
Schelling Nutzfahrzeuge GmbH

Die täglichen Strecken, die die Fahrzeuge bewältigen müssen, sind der springende Punkt, weshalb der Agrarbetrieb sich schon vor langer Zeit für den Unimog entschieden hat: „Für die Fahrten vom Feld zum Betriebshof oder zum Erzeugergroßmarkt Langförden bei Vechta gibt es kein geeigneteres Fahrzeug als den Unimog“, so Vaske. Nach  seinen Worten überzeugt der Unimog vor allem bei den Faktoren Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Spritverbrauch und Reifenabnutzung. „Kein anderes Fahrzeug kann uns effizienter dienen.“

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Investition für die Zukunft.

Geschont wird dabei das Material in keiner Weise: Bis zu 18 Tonnen ziehen die Unimog. Planenzüge oder Kühlkoffer werden von April bis November durch das Oldenburger Münsterland bewegt. Das bedeutet rund 2.000 Betriebsstunden je Unimog. Zehn bis zwölf Jahre bleiben sie im Betrieb, bis sie gegen neue Modelle ausgetauscht werden.

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