Spezialumbau für den Pflanzenschutz.

Unimog U 5023 mit Selbstfahrspritze schnell und effizient im Einsatz für ATR Landhandel.

Dieser Unimog ist ein echtes Spezialgerät: Seit fünf Jahren leistet der hochgeländegängige Unimog U 5023 der ATR Landhandel GmbH mit Hauptsitz in Ratzeburg zuverlässig seinen Dienst im Pflanzenschutz.

Keine Kompromisse bei der Konfiguration.

„Unser Dammann-Umbau ist genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten“, erklärt Simon Plöhn-Peper, Leiter der Außenwirtschaft bei ATR. „Wir haben uns für den hochgeländegängigen Unimog mit langem Radstand entschieden. Einerseits konnten wir so das größtmögliche Fass mit einem Fassungsvermögen von 4.400 l aufbauen lassen, andererseits müssen wir uns oft auf schwerem Gelände bewegen.“ ATR Landhandel hat sich deswegen für eine 495/70 R24 Bereifung entschieden.

„Somit mussten wir keinerlei Kompromisse bei der Konfiguration dieser hochflexiblen Selbstfahrspritze mit 36 m Arbeitsbreite eingehen“, ergänzt Simon Plöhn-Peper. „Bis zu 60 km rund um unseren Lagerstandort Kröpelin in Mecklenburg-Vorpommern sind wir als Dienstleister für unsere Kunden mit der Spritze im Einsatz. Auch um größere Distanzen zu überwinden, ist der Unimog aufgrund seiner Schnelligkeit ein großer Gewinn in unserem Fuhrpark.“

Tradition im Landhandel.

Seit Jahrzehnten setzt ATR auf den Unimog. Simon Plöhn-Peper erinnert sich: „Es gab schon Zeiten, da hatten wir im Unternehmen zeitgleich mehr als zehn Unimog im Einsatz.“

Unimog im Düngeeinsatz bei der Raiffeisen Warengenossenschaft Hildburghausen.

ATR Landhandel ist eines der größten inhabergeführten Unternehmen, das sich auf den klassischen Landhandel sowie die Mischfutterproduktion spezialisiert hat. 800 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von nicht ganz einer Milliarde Euro. In Dänemark, Deutschland und Polen ist das Unternehmen aktiv und betreut seit seiner Gründung 1999 rund 15.000 Landwirte. Auch online: Das Tochterunternehmen myAGRAR ist Onlineshop für die Landwirtschaft mit einem riesigen Sortiment an Pflanzenschutzmitteln und Saatgut. Rund um die Uhr können Landwirte ihre pflanzenbaulichen Betriebsmittel bestellen und erhalten diese deutschlandweit ausgeliefert.

Regionale Dienstleistungen, wie das Spritzen, erledigt die 130-köpfige Mannschaft von Simon Plöhn-Peper. Sie gewährleistet auch den Betrieb der über 80 Lagerstandorte.

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Logistik aus Leidenschaft.

Unter dem Motto „Wir leben Landwirtschaft“ hat sich ATR, das sich aus den Familienunternehmen Arp, Thordsen und Rautenberg als leistungsstarker Partner für  Landwirte gegründet hat, zu einem hochmodernen und agilen Dienstleister entwickelt. Die Wurzeln der einzelnen Familienunternehmen gehen bis in das 19. Jahrhundert
zurück. Sechs eigene Mischfutterwerke mit einer Jahresproduktion von 985.000 t, eine eigene Reederei mit vier Seeschiffen, zehn Hafenstandorte sowie ein großer Logistik-Fuhrpark machen ATR zu einem absoluten Schwergewicht der Branche.

„Unser Kunde ist zugleich unser Lieferant“, erklärt Simon Plöhn-Peper. „Stark sind wir in der Getreide- und Ölsaatenerfassung. Die Landwirte beliefern uns ab Feld. Mit dem Unimog haben wir in der Logistik auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Unimog U 400 Gespanne mit zwei 18-t-Hängern kommen bei uns immer wieder zum Einsatz.“

Auch um größere Distanzen zu überwinden, ist der Unimog aufgrund seiner Schnelligkeit ein großer Gewinn in unserem Fuhrpark.

Simon Plöhn-Peper, Leiter Außenwirtschaft, ATR Landhandel GmbH

Unimog überzeugt auch im Gespann.

Der von Dammann in enger Zusammenarbeit mit der Unimog Generalvertretung Sietrac umgebaute Unimog U 5023 mit 231 PS hat zweimal im Jahr Hochsaison. Im Frühjahr und im Herbst dreht sich bei diesem Gerät alles um den Pflanzenschutz. Rund 8.000 ha werden damit betreut.

Hin und wieder wird der Unimog auch zum Gespann: Ein Bredal K105 Einachs-Anhängestreuer mit Hydraulikantrieb, 10.000 l Fassungsvermögen und 18 m Arbeitsbreite wird für das Ausbringen von Kalk und gekörntem Dünger hinter den Unimog gehängt. „Ein Zwei-Meter-Anstieg ist bei uns im hohen Norden schon fast ein alpines Hindernis“, schmunzelt Simon Plöhn-Peper. „Auch bei solchen Gegebenheiten vertrauen wir voll auf den Unimog.“

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