Schlauchsilo statt Fahrsilo.

Lohnunternehmer Florian Mähr mit grünem Unimog U 529 im Häckseleinsatz.

Er ist Lohnunternehmer in zweiter Generation: Florian Mähr aus Schlier bei Ravensburg liebt seinen Beruf. „Mein Vater hat mir das Handwerk quasi in die Wiege gelegt“, sagt er. Inzwischen ist auch sein Sohn, der denselben Vornamen wie sein Vater trägt, in den Betrieb mit eingestiegen. Familie Mähr vereint eine große Leidenschaft: das Arbeiten mit dem Unimog. Seit dem Frühjahr bereichert ein grüner Unimog U 529 (286 PS) den Fuhrpark.

Gutes Team: Unimog und MB-Trac.

Besonderen Spaß haben Florian Mähr und sein Sohn, der den Betrieb in die dritte Generation führen wird, wenn sie in Kombination mit dem Unimog U 529 und ihrem MB-Trac 1800 zur Feldarbeit ausrücken. Die Ausstattung ihres neuen Unimog ist voll auf den Einsatz in der Landwirtschaft ausgerichtet: Reifendruck-Regelanlage, Heckkraftheber, mechanische Heckzapfwelle und nicht zu vergessen die große 495er-Bereifung. Praktisch: der für den Unimog typische Wendelüfter. „Wartung und Unterhalt sind im  Vergleich zum herkömmlichen Schlepper deutlich günstiger“, sagt Florian Mähr. Nach seinen Worten ist ein Ölwechsel beim Unimog lediglich rund alle 1.400 Stunden fällig. „Beim Traktor ist das Intervall deutlich kürzer.“

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Schätzungsweise zehn Jahre lang wird der neue Unimog U 529 die Mährs im Unternehmen begleiten. Ganz neue Herausforderungen werden für Vater und Sohn da noch hinzukommen: „Im Winterdienst haben wir bisher keine Erfahrung sammeln können. Wir sondieren derzeit aber Schneepflug- und Streuautomaten-Anbieter“, verrät Florian Mähr. Auch soll das Mulchen mit dem Unimog im kommenden Jahr ins Angebot aufgenommen werden. „Der Unimog ist für unseren Betrieb einsame Spitze!“ Spricht’s und düst auch schon wieder los – zum Schlauchpressen beim nächsten Auftraggeber.

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