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Energieholzgewinnung, Winterdienst
und Landschaftspflege.

Lohnunternehmer Dominik Treyer nutzt Unimog in Forst und kommunalen Diensten.

Im Nationalpark Schwarzwald setzt der Chef des Lohnunternehmens Spinner, Dominik Treyer (26), voll auf die Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Unimog. Ob Energieholzgewinnung, Landschaftspflege oder Winterdienst: Der Jungunternehmer aus Oppenau kann mit seinen Unimog U 400 und U 430 wirtschaftlich arbeiten und eine Vielzahl an Einsätzen übernehmen.

Der Unimog ist unser Basisfahrzeug, bei dem wir alle verfügbaren An- und Aufbauräume für unsere  Dienstleistungen nutzen.

 

Dominik Treyer, Lohnunternehmer, Firma Spinner

Unimog als Grundfahrzeug für eine Vielzahl an Dienstleistungen.

„Der Unimog ist unser Basisfahrzeug, bei dem wir alle verfügbaren An- und Aufbauräume für unsere Dienstleistungen nutzen. Mit ihm bin ich im Wald ebenso gut unterwegs wie auf der Autobahn“, freut sich der Schwarzwälder Unternehmer. Gemeinsam mit seiner Mutter hat der gelernte Fahrzeugkonstrukteur den Lohnbetrieb Spinner vom Großvater übernommen.

Seitdem sind neue unternehmerische Schwerpunkte hinzugekommen: Neben reinen Forstarbeiten und Winterdienst bietet er nun auch Energieholzgewinnung und Hackschnitzel-Verkauf sowie Landschaftspflege an. Auch Baggerarbeiten und Transportfahrten gehören zu seinen Dienstleistungen. Die ausschließliche Stammholz-Rückarbeit seines Großvaters stellt nur noch einen kleinen Teil der Arbeiten dar und ist wegen starkem Wettbewerb heutzutage weniger lukrativ. Drei feste Mitarbeiter unterstützen den jungen Firmenchef und bei Bedarf kommen Saisonarbeiter hinzu.

Unimog Gerät für viele Einsätze 365 Tage im Jahr.

Je nach Situation nutzt Dominik Treyer seine Unimog mit verschiedenen Geräten: Die Hackschnitzel-Produktion übernimmt der U 430, der über die Heckzapfwelle einen Jenz Hacker HEM 540 Z antreibt. Dank Nebenantrieb wird die volle Motorleistung von nahezu 300 PS auf die Welle hinten übertragen. Von der Pritsche des U 430 und einer dort montierten Baggerkabine aus lässt sich der Greifarm des Jenz Hackers steuern. Innerhalb von 30 Minuten sind die Hackschnitzel in die zwei Containermulden mit 38 m3 Volumen gefüllt und können von einem weiteren Unimog U 400 mittels Hakenanhänger abtransportiert werden.

Zum Mähen und Mulchen verwendet Treyer Anbaugeräte von Mulag. Der Frontmähausleger FME 500 hat eine Reichweite von 6,5 m mit einem Schwenkbereich von 210 Grad und kann links oder rechts des Fahrzeugs betrieben werden. Ein weiterer Ausleger, der FME 600, bietet sogar 7,2 m Reichweite. Als Mähköpfe hat der Lohnbetrieb einen Universalmähkopf UMK 1200 für Straßenbegleitgrün im Einsatz sowie einen Gestrüppmähkopf GMK 1200 und einen Buschhacker BRK 1200 für Schnittstärken bis zu 6 bzw. 15 cm. Mit dieser Ausstattung sind so genannte „Lichtraumprofilarbeiten“ und die Instandsetzung von Straßenbankett und Gräben sehr wirtschaftlich umsetzbar. Für große Flächen wird eine Mähkombination von Kuhn verwendet, die über ein Front- und zwei Heckmähwerke etwa 7 m Breite erreicht. Damit sind Grünflächen auf Flughäfen, Golfplätzen oder in Parkanlagen schnell gemäht und gesäubert.


Der Unimog gehört zum technischen Rückgrat der Firma Spinner.

Den Winterdienst erledigen Dominik Treyer und sein Team im Schichtdienst mit eigenen 2,5 m3-Streuern und Schneepflügen von Schmidt. Auftraggeber sind hier Straßenmeistereien, örtliche Gemeinden, Firmen und Privatleute. Insbesondere im Nationalpark Schwarzwald kann der Winterdienst auf 150 bis 1000 Höhenmetern für das Lohnunternehmen eine Herausforderung sein, die nur durch leistungsfähige Fahrzeuge und professionelles Gerät gemeistert werden kann.

Die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des Unimog machen das Fahrzeug nicht nur zum technischen Rückgrat der Firma Spinner. Die Leistungsfähigkeit in der Breite trägt auch wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg des Lohnunternehmens bei.

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